Alles über Affirmationen – mit Anleitung und Checkliste

Alles über Affirmationen – mit Anleitung und Checkliste

Diesen Beitrag teilen:

Alles über Affirmationen – mit Anleitung und Checkliste.

Wahrscheinlich hast du auch schon von Affirmationen gehört. Immer mehr Menschen wenden sie erfolgreich an. Grund, einmal genauer hinzuschauen und zu prüfen: Worum handelt es sich eigentlich genau? Wie wende ich sie an? Und welche Wirkung haben sie?

Affirmationen sind eine Möglichkeit, das Unterbewusstsein mit neuen, positiven Glaubenssätzen zu „programmieren“ und neue Verhaltensweisen oder Denkmuster im Leben zu integrieren.

Das geht meist recht einfach und schnell. Du benötigst etwas Disziplin und Geduld und kannst großartige Fortschritte damit erzielen.

In diesem Beitrag dreht sich alles um Affirmationen und darüber, wie du sie für dich anwenden kannst. Am Ende habe ich noch eine Checkliste für dich, mit der du kinderleicht deine eigene Affirmation formulieren kannst. Viel Spaß!

Was sind Affirmationen? Eine Definition

Affirmationen sind positiv formulierte Glaubenssätze. Durch ständige Wiederholung prägen sie sich in deinem Unterbewusstsein ein.

Affirmationen erzeugen positive Bilder in deinem Kopf

Affirmationen helfen dir dabei, positive Bilder im Kopf zu erzeugen. Dadurch kannst du negative Gefühle und Gedanken leichter loslassen.
Im Grunde beschäftigst du dich dadurch einfach vermehrt mit den positiven Aspekten eines Themas, die dann einen positiven Einfluss auf dein Denken, dein Fühlen und Handeln haben werden.

Ein Beispiel für eine Affirmation: „Das Leben ist schön und macht mir täglich Geschenke!“


Newsletter-Anmeldung:


Der Unterschied zwischen einer Affirmation und einer Suggestion

Beide Begriffe meinen eigentlich dasselbe.

Affirmationen sind positive, bejahende Sätze, wie zum Beispiel: „Das Leben ist schön“. Auto-Affirmationen sind auf sich selbst bezogene, positive, bejahende Sätze, wie zum Beispiel „Ich schaffe alles, was ich schaffen will!“

Suggestionen hingegen sind positive Glaubenssätze, die dir eine andere Person (z. B. ein Therapeut) während einer Hypnosesitzung „suggeriert“. Sie sind ebenfalls positiv formuliert und sollen dir in Trance ein Bild vermitteln, wie Dinge auch sein könnten. Zum Beispiel: „Du bist wertvoll und selbstbewusst!“. In einer Selbst-Hypnose wird aus einer Suggestion eine Auto-Suggestion: „Ich bin wertvoll und selbstbewusst“.

Affirmation und Suggestion unterscheiden sich in ihrem Inhalt nicht. Lediglich dein Bewusstseinszustand macht aus einer Affirmation eine Suggestion.

Warum dir Affirmationen helfen können und wie sie wirken

Hast du dich schon mal mit negativen Denk- oder Verhaltensmustern selbst blockiert? Zum Beispiel ein schlechtes Gewissen nach dem Schlemmen gehabt? Oder wirken noch immer die Floskeln und Sprüche der Eltern und Großeltern in dir? („Wenn du deinen Teller nicht leer isst, gibt es morgen schlechtes Wetter“ oder „Das Leben ist kein Ponyhof“.)

Solche Sätze haben sich während unseres ganzen Lebens tief in unserem Unterbewusstsein verankert. Und unser Verstand weiß es besser: Die Sonne scheint auch dann, wenn wir den Teller mal nicht leer essen. Dennoch wirken diese negativen Glaubenssätze unbewusst in uns. Wir merken das oft gar nicht.

Negative Glaubenssätze wirken unbewusst in uns

Es ist sinnvoll, wenn du dein Denken beobachtest (bewusst!), diese Glaubenssätze aufspürst und neue positive Glaubenssätze formulierst. So fällt es dir leichter, die alten Denkmuster loszulassen.

Affirmationen wirken am besten, wenn du sie selbst formulierst. Denn: Jeder von uns hat seine eigenen Erfahrungen und Emotionen. Eintausend Menschen reagieren auf dieselbe Affirmation auf eintausend unterschiedliche Art.

Die richtige Formulierung

Schreibe deine Affirmationen selbst. Es ist wirklich leicht und du kannst sie so auf deine eigenen Bedürfnisse und „Themen“ in deinem Leben anpassen. Am Ende dieses Beitrags findest du eine Checkliste, die dir dabei hilft.

Wie du Affirmationen selbst formulierst

Hier sind einige Tipps für dich, die dir bei der Formulierung helfen:

  1. Positive Formulierung: Es ist am allerwichtigsten, dass du deine Affirmationen bejahend formulierst. Lass die Worte „kein“ oder „nicht“ unbedingt weg! Sag das, was du willst (und nicht das, was du nicht willst). Dein Unterbewusstsein kennt kein „nicht“, „nein“, oder „kein“.
  2. Nutze bildhafte Wörter, die deine Fantasie ankurbeln und positive Bilder in dir hervorrufen. Stelle dir das Ergebnis deiner Affirmation so detailreich wie möglich vor.
  3. Positive Gefühle: Affirmationen, die deine Gefühlsebene nicht ansprechen, werden nicht erfolgreich sein. Dazu später mehr.
  4. Formuliere kurze Affirmationen, die du dir gut merken kannst und die ohne „Denksport“ durch den Filter im Kopf kommen.
  5. Nutze die Gegenwartsform. Das Unterbewusstsein kennt keine Vergangenheit und keine Zukunft. Es kennt nur die Gegenwart.
  6. Deine Affirmationen müssen unbedingt glaubwürdig sein. Wenn du sie nicht glaubst, dann werden sie auch nicht wirken.
  7. Starte deine Affirmationen mit den beiden Wörtern „Ich bin“. Dein Innerstes reagiert auf diese Wörter und nimmt sie schneller an.

Anleitung für Affirmationen im Alltag

Wie kannst du nun aber deine selbst formulierten Affirmationen am effektivsten in deinen Alltag einbauen? Hier kommen ein paar Ideen, wie du das leicht umsetzen kannst:

Alles über Affirmationen-Pinterest

  • Sag die Affirmationen dreimal täglich mehrmals vor dich hin. Wenn du nicht laut sprechen kannst, dann genügt auch denken oder flüstern.
  • Verteile die Affirmationen auf kleinen Klebe-Zetteln in deiner Wohnung: am Kühlschrank, am Badspiegel, an deinem Nachttisch, usw.
  • Sobald du mit „deinem Thema“ konfrontiert wirst, solltest du dir innerlich deine Affirmation aufsagen. Zum Beispiel: du möchtest Nichtraucher werden und hast auf einmal das Bedürfnis zu rauchen. Wende die Affirmationen jetzt an.
  • Sprich die Affirmationen in den Spiegel. Stell dich vor einen Spiegel, sieh dir tief in die Augen und wiederhole mehrmals die Affirmation. Zugegeben, das ist anfangs nicht einfach, aber es lohnt sich.
  • Nimm deine Affirmationen auf. Mit einer App (Diktiergerät oder Sound-Aufnahme-App) ist das heute spielend leicht. Spiele diese Aufnahmen immer wieder ab. Diese Methode ist besonders effektiv beim Einschlafen oder kurz nach dem Aufwachen.
  • Meditiere: Beim Meditieren erhältst du einen leichteren Zugang zu deinem Unterbewusstsein. Sage dir immer wieder deine Affirmation vor oder lasse deine eigene Aufnahme abspielen.
  • Hast du einen besonderen Handschmeichler, den du magst? Verknüpfe ihn mit deinen Affirmationen und nimm ihn in der Hosentasche oder Handtasche immer mit dir mit. Er wird dich regelmäßig an deine positiven Glaubenssätze erinnern.
  • Gestalte dir einen Desktop-Hintergrund mit deiner Affirmation.
  • Male ein Bild oder erstelle eine Fotocollage mit dem Inhalt deiner Affirmation (funktioniert sehr gut, wenn du Gewicht verlieren möchtest).

Du kannst Affirmationen immer dann anwenden, wenn du gerade einen Leerlauf hast: beim Autofahren, beim Spaziergang oder unter der Dusche (sing sie ruhig, das verstärkt die positive Emotion 😉).

Dennoch: Die besten Zeiten für Affirmationen sind kurz vor dem Einschlafen und kurz nach dem Aufwachen.

Wichtig: Bleib entspannt und geduldig.

Wann wirken Affirmationen?

21 Tage? 50 Tage? Oder doch 100 Tage? Hier gehen die Meinungen auseinander.

Wann wirken positive Affirmationen am besten

Es dauert durchschnittlich etwa 35 Tage, bis eine Affirmation im Unterbewusstsein angekommen ist und dort zu wirken beginnt.

Allerdings kommt es immer auf den Inhalt und die Methode an, mit der du arbeitest.

Ein Thema, das tief bei dir sitzt, kann 100 Tage und länger brauchen, bis es sich auflöst oder bis der neue Glaubenssatz sichtbar zu wirken beginnt. Du kannst auch schon nach 21 Tagen einen Erfolg bemerken. Während dieser Zeit solltest du die Affirmation täglich mehrmals wiederholen.

Der Turbo ins Unterbewusstsein: Wie du die Wirkung verstärken kannst

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie du die Wirkung von Affirmationen beschleunigen kannst. Hier zeige ich dir ein paar davon:

  • Meditation, Trance oder Hypnose: In der Meditation öffnen wir uns. Die Tür zum Unterbewusstsein steht einen Spalt offen und wir können kraftvolle Affirmationen nutzen, um diese schneller dort zu platzieren.
    Manchmal hast du Glück und kommst während der Meditation in Trance. Hier öffnet sich das Unterbewusstsein etwas weiter. Stell dir vor, dass ein Wächter vor der Tür steht, aber du kannst deine Affirmationen hineinrufen.
    In einer Hypnose schickst du den Wächter dann weg. Nun hast du direkten Zugriff und das meiste, was du unter Hypnose hörst, wird dein Unterbewusstsein annehmen und umsetzen. Das ist der ultimative Turbo. Hier wird aus einer Affirmation auch eine Suggestion.
  • Verstärke deine Affirmationen mit Emotionen: Emotionen sind ebenfalls ein Turbo ins Unterbewusstsein. Sprich deine positiven Glaubenssätze und fühle sie dabei: Lächle. Hüpfe. Lass dein Herz Sprünge machen.
  • Hier noch einmal die Spiegel-Affirmation als Turbo: Stelle dich vor einen Spiegel, sieh dir tief in die Augen und wiederhole die Affirmationen.
  • Visualisiere dein Ziel, während du dir die Affirmationen aufsagst. Bau dein Wunschbild vor deinem inneren Auge auf und durchlebe es.
  • Sprich die Affirmationen laut aus. Gedanken sind stark. Noch stärker sind Worte (und am aller stärksten sind Emotionen und Taten). Deshalb gilt: Wenn du kannst, dann sage sie laut vor dich hin.
  • Schreibe deine Affirmation auf. Besonders gut wirkt diese Methode, wenn du sie täglich etwa 30 mal aufschreibst.
  • Abends vor dem Einschlafen / morgens nach dem Aufwachen: Zu diesen Zeiten sind Affirmationen einfach am wirkungsvollsten, weil Sie am leichtesten ins Unterbewusstsein rutschen.

Emotionen verstärken Affirmationen

Warum Affirmationen manchmal nicht wirken

Es kann vorkommen, dass du mit einer deiner Affirmation nicht weiterkommst. Dann prüfe einmal, ob du wirklich entspannt bist oder ob du krampfhaft versucht, eine Veränderung herbeizuführen. Das kann manchmal hinderlich sein. Gib jeden inneren Widerstand auf. Falls dir das nicht gelingt, dann versuche herauszufinden, woher der Widerstand kommt und wovor dich dein Unterbewusstsein vielleicht sogar beschützen möchte.

Möglichkeit gegen innere Boykotteure: Afformationen

Afformationen sind keine bejahenden Aussagesätze, sondern Fragesätze.

Zum Beispiel: „Das Leben ist schön und beschenkt mich jeden Tag. Warum beschenkt es mich jeden Tag?“ – Das hilft dir dabei, Widerstände gegen deine Affirmation loszulassen, weil du dir die Fragen innerlich beantworten kannst.

Gründe, warum deine Affirmationen nicht wirken können

  1. Wenn du dir selbst nicht glaubst, können Affirmationen nicht wirken.
    Hier ein Beispiel: Wenn du gerade 120 kg wiegst und gerne 60 kg wiegen möchtest, dann formulierst du vielleicht die Affirmation so: „Ich bin schlank und wiege 60 kg“. Du hast hier erst einmal nichts falsch gemacht. Die Affirmation ist positiv formuliert und hat starke Elemente. Das Problem dabei ist: Du glaubst dir nicht. Schon gar nicht, wenn du dir die Affirmation vor dem Spiegel vorsagst, wo du mit eigenen Augen siehst, dass du keine 60 kg wiegst.
    Die Lösung: Prüfe deine Affirmation und ändere sie. Eine neue Möglichkeit könnte sein: „Ich bin auf dem besten Weg, 60 kg zu wiegen“ oder „Ich erlaube mir jetzt, 60 kg zu wiegen“.
  2. Du fühlst nichts, wenn du dir die Affirmationen selbst vorsagst? Dann formuliere sie so um, dass sie starke Bilder und Emotionen in dir auslösen. Aus „Ich bin Nichtraucher“ könnte werden: „Ich bin Nichtraucher, kerngesund und voller Energie!“. Dabei visualisierst du, wie du einen Marathon läufst, mit Leichtigkeit einen Berg hinauf kletterst, usw. Ersetze diese Bilder mit deinen Wünschen, Träumen, Zielen. Du kannst dir alles vorstellen. Die einzige Voraussetzung hierbei besteht darin, dass dich das innere Bild glücklich macht.
  3. Du hast negative Formulierungen verwendet. Aus „Ich bin nicht dick“ macht das Unterbewusstsein „Ich bin dick“. Denke daran: Das Unterbewusstsein kennt keine Negierungen.
  4. Du hast fremde Affirmationen von anderen Quellen übernommen und nicht an deine Bedürfnisse angepasst. Ein paar Minuten Zeitinvestition in deine eigene Formulierung lohnt sich. Die Affirmation wird schneller wirken. Meine Checkliste am Ende des Beitrags wird dir dabei helfen.
  5. Deine Affirmationen sind in Vergangenheitsform oder Zukunftsform formuliert. Das Unterbewusstsein kennt nur die Gegenwart.
    Denn: „Ich will schlank werden“, sagt nichts anderes als, „Ich bin jetzt gerade noch nicht schlank“. Und genau das versteht dein Unterbewusstsein und genau das wird es auch für dich umsetzen: Du wirst auch in Zukunft „jetzt gerade noch nicht schlank“ sein. Deshalb: Formuliere alle deine Affirmationen in Gegenwartsform.
  6. Du hast zu früh aufgegeben: Sei geduldig. Manchmal brauchen Affirmationen 100 Tage und manchmal noch länger. Je nachdem wie tief dein Thema sitzt. Wenn du 50 Jahre deines Lebens geraucht hast, werden dir 21 Tage Affirmationen nicht ausreichen, um Nichtraucher zu werden. Hab Geduld!

Gib Dir Zeit und hab Geduld

Buchempfehlung zum Thema:

Louise Hay hat viele wertvolle Bücher zum Thema Affirmationen veröffentlicht.

Eines meiner absoluten Lieblingswerke ist „Heile deinen Körper“ *. In diesem Buch erhältst du eine Tabelle mit körperlichen Krankheiten und passenden Affirmationen dazu.

Auch ihre weiteren Werke zum Thema sind empfehlenswert:

Beispiele für Affirmationen

Affirmationen: Gesundheit

  • Ich bin stark und gesund.
  • Ein langes und gesundes Leben erwartet mich.
  • Ich erreiche alle meine gesundheitlichen Ziele.
  • Mein Körper ist mir wichtig.
  • Ich liebe meinen Körper.

Hier findest du noch mehr Affirmationen zum Thema Gesundheit: „Mit diesen 92 Affirmationen stärkst du deine Gesundheit“.

Affirmationen: Abnehmen

  • Ich ernähre mich ausgewogen und gesund.
  • Bewegung tut meinem Körper gut.
  • Meine Vorhaben setze ich konsequent in die Tat um.
  • Ich bin schlank.
  • Ich koche gerne frisch und gesund.

„26 Affirmationen, die dir beim Abnehmen helfen“ findest du hier.

Affirmationen: Geld und Erfolg

  • Ich verdiene immer mehr Geld.
  • Ich lebe in einer Welt voller Überfluss.
  • Mit Geld kann ich viel Positives bewirken.
  • Immer mehr Menschen erkennen den Wert meiner Arbeit.
  • Ich mache immer mehr Umsatz.

In meinem Beitrag zu den Affirmationen über „Geld und Erfolg“ findest du noch mehr Anregungen (einfach hier klicken).

Affirmationen: Partnerschaft und Liebe

  • Liebe und Harmonie erfüllen mein Leben.
  • Ich bin von positiven Menschen umgeben.
  • Meiner Partnerschaft geht es jeden Tag besser.
  • Ich bin glücklich verheiratet.
  • Ich habe einen perfekten Partner, der genau zu mir passt.

Den Beitrag „52 Affirmationen für Liebe und Partnerschaft“ findest du hier.

Affirmationen: Selbstvertrauen

  • Ich liebe und akzeptiere mich so wie ich bin.
  • Es gelingt mir von Tag zu Tag besser, die Dinge positiv zu sehen.
  • Ich liebe das Leben und das Leben liebt mich.
  • Es fällt mir leicht, auch einmal nein zu sagen.
  • Ich vertraue mir selbst und in meine Stärken.

Hier findest du noch mehr Affirmationen rund um das Thema Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Selbstliebe und Selbstwert.

Affirmationen: Die Corona-Krise

  • Ich sehe mit großer Hoffnung in die Zukunft.
  • Krisen sind Geschenke, die mich stärken.
  • Ich sehe die Herausforderungen in meinem Leben als Chance für Wachstum und Weiterentwicklung.
  • Nichts währt für immer. Die Welt dreht sich immer weiter. Alles wird gut.
  • Ich lasse los, was ich nicht kontrollieren oder beeinflussen kann.

Hier findest du noch mehr Affirmationen für die Corona-Krise.

Kostenloser Download: Checkliste zur Formulierung deiner eigenen Affirmation

Hier stelle ich dir eine kostenlose Checkliste als PDF-Download zur Verfügung. Sie soll dir helfen, spielend leicht deine eigene Affirmation zu formulieren: Einfach neuen Glaubenssatz eintragen, prüfen und bei Bedarf umformulieren. Viel Spaß damit und vor allen Dingen: Viel Erfolg mit deinen Affirmationen!

Klicke hier für den kostenlosen Download.


Newsletter-Anmeldung:


Fazit

Affirmationen sind positiv formulierte Glaubenssätze, die sehr wirksam sind, wenn du ein paar Tipps befolgst:

  • Formuliere deine Affirmationen positiv und in Gegenwartsform.
  • Nutze den starken Einstieg „Ich bin“, falls möglich.
  • Sorge dafür, dass deine Affirmationen starke positive Bilder und Emotionen in dir wachrufen.
  • Formuliere deine Affirmation so, dass du sie selbst glaubst.

Affirmationen helfen dir, ein positives Leitbild im Unterbewusstsein anzulegen und so alte und nutzlose Denkmuster und negative Glaubenssätze loszulassen.

Meine Lieblingsaffirmation (aus dem Buch „The Master Key System“):

„Ich bin ganz perfekt, stark, mächtig, liebevoll, harmonisch und glücklich.“

– Charles F. Haanel

Was sind deine Erfahrungen mit Affirmationen? Welchen Turbo hast du schon erfolgreich eingesetzt?

Diesen Beitrag teilen:

Schreibe einen Kommentar