Träume und Visionen – 7 Schritte zur Erfüllung

Träume und Visionen – 7 Schritte zur Erfüllung

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Träume und Visionen sind dafür da, erfüllt zu werden.

Sie sind sanfte Whisper deines Unterbewusstseins, die dir den richtigen Weg weisen. Du solltest sie nicht nur anhören, du solltest sie auch ernst nehmen. Denn dann werden sie lauter – und erfüllen sich!

Hier sind 7 Schritte, wie du deinen Träumen näher kommst:

1. Glaube fest an deine Träume

Es ist kein Geheimnis: Wenn du an deinen Träumen festhältst und an sie glaubst, dann findest du Wege, deine Träume zu verwirklichen.

Dein fester Glaube sorgt für unerschütterliches Selbstvertrauen, das dich immer weiter trägt.
Aber dein Glaube beeinflusst auch die Menschen in deiner Umgebung. Denn wenn du glaubst, dass du Erfolg haben wirst, dann werden andere ebenso an dich glauben.
Und das wiederum gibt dir noch mal einen Extra-Schub.
(Übrigens einer der Gründe, warum du ausschließlich mit Menschen über deine Träume sprechen solltest, die dich fördern und unterstützen – du brauchst niemanden, der dich entmutigt oder ausbremst).

Zu viele Beispiele belegen das: Wenn Thomas Edison nicht unerschütterlich daran geglaubt hätte, dass es Strom gibt und dass Strom Licht erzeugen kann, dann hätte sich die Menschheit anders entwickelt. Er hat auf seinem Weg viel Spott geerntet – zum Glück hatte er seinen unerschütterlichen Glauben (an sich!).

Du kannst deinen Glauben in deine Träume vertiefen, indem du deine Gedanken neu ausrichtest. Mehr darüber kannst du in meinem Beitrag „Du kannst sein und haben, was du willst“ nachlesen.

2. Du bist besser, als du denkst – lebe danach

Setz dich nicht mit zu knappen Fristen oder Qualitätsversprechen unter Druck.
Plane so, dass du mehr geben kannst, als von dir erwartet wird. Sei schneller und besser, als du es vereinbart hast.

Das wird dafür sorgen, dass du hochfliegst und besser bist, als erwartet.

Stell dir vor, du versprichst von vorneherein, dass du in fünf Tagen ein Meisterwerk lieferst. Du setzt dich zeitlich unter Druck und gerätst in Stress. Mit dem Resultat, dass das Meisterwerk schwer zu liefern sein wird.

Wenn du dir diesen Druck nimmst, hast du genug Zeit und gehst stressfrei an die Arbeit. Das erhöht die Chancen, dass du schneller fertig wirst und darüber hinaus das Meisterwerk lieferst, dass du zwar nicht versprochen hast, aber dass du aus deiner Motivation heraus liefern willst.

Das fördert nicht nur dein Selbstwertgefühl, sondern sorgt dafür, dass Dritte dich und deine Arbeit mehr schätzen.

Das funktioniert als Elternteil, als Freund und im Job.

Zugegeben, das ist nicht immer möglich. Aber wende diesen Punkt so häufig wie möglich an.
Vorsicht: Verkaufe dich nicht unter Wert! Aber denke daran: „Gut Ding will Weile haben!“

3. Leg los – und deine Angst verschwindet

Ja, die eigenen Träume können Angsteinflößend sein.
Aber hey, das geht allen ähnlich.

Leg einfach los.
Fang an.
Alles andere wird sich fügen.
Gib dir keine unnötige Zeit, um über deine Angst nachzudenken.
Desto länger du zögerst, desto größer wird deine Angst werden.

4. Such dir die Leute aus, mit denen du über deine Träume sprichst

Ich habe das weiter oben angedeutet: Sprich nicht mit jedem über deine Träume.

Jeder Mensch hat andere Grenzen.
Die Grenzen von anderen sind nicht deine Grenzen.

Wenn du noch nicht felsenfest davon überzeugt bist, dass du deine Träume erfüllen wirst, dann sei vorsichtig, mit wem du sprichst.

Nur ich kenne meinen unerschütterlichen Glauben in meine Träume und ich weiß, dass ich alles schaffen kann, was ich schaffen möchte.
Andere tun das nicht. Deshalb dürfen sie (an mir) zweifeln.
Und deshalb erzähle ich ihnen nichts davon.
Keiner bekommt die Gelegenheit, mich aufzuhalten.

Gib anderen nicht die Möglichkeit, dich aufzuhalten.

Dennoch gibt es Menschen, mit denen du über deine Träume sprechen kannst. Das sind Visionäre, die dich aufbauen und die am eigenen Leib erfahren haben, dass der Glaube in die eigenen Träume und Ziele Berge versetzen kann.
Sprich mit diesen Menschen!

Sprich mit Menschen, die dich ermuntern und dazu erheben, deinen Träumen zu folgen.

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5. Kleider machen Leute – auch wenn’s keiner sieht

Ich habe diesen Tipp vor Jahren zum ersten Mal in einem Buch gelesen:
Auch wenn du von Zuhause arbeitest, ist es wichtig, dass du dich morgens so zurechtmachst, als würdest du das Haus verlassen und zur Arbeit gehen.
Einige ziehen sich sogar Straßenschuhe an.
Und gehen dann ins Home-Office.

Dieser Tipp ist Gold wert.
Denn damit gibst du deinem Unterbewusstsein ein Zeichen!
Du sagst: Wir gehen jetzt los und wir werden einen erfolgreichen Tag haben. (Und nicht: Wir legen uns jetzt auf die Couch und entspannen uns.)

Zeig dir, wie wichtig du bist und wie wichtig dieser Tag ist.

6. Mach dir nicht zu viel Sorgen um deine Gesundheit

Du sollst dich um dich kümmern, wenn du krank bist oder dich unwohl fühlst.

Versuche dennoch, nicht zu viel über deine Gesundheit, über Erbkrankheiten in der Familie oder Was-wäre-wenn-Szenarien nachzudenken.

Sprich so wenig wie möglich über deine „kleinen Zipperlein“ und Leiden. Denn desto mehr du darüber sprichst, desto mehr Bedeutung gibst du ihnen und desto schlimmer werden sie.

Deine Gedanken sind mächtig.
Deine Worte sind noch mächtiger.
Du darfst mit „Mir geht es fantastisch, danke“ antworten, wenn du nach deinem Befinden gefragt wirst. Erzähle anderen nicht von deinen Kopfschmerzen, den Rückenproblemen oder Verdauungsbeschwerden.
Es hilft dir nicht und den anderen ebenso wenig.
Außerdem wirken solche Antworten wie Affirmationen für dein Unterbewusstsein.
Sage anderen (und dir selbst), dass es dir fantastisch geht – und so sei es.

7. Hör auf deine innere Stimme

Ab und zu tun wir Dinge, die unsere Logik und unser Verstand für richtig oder angemessen halten. Etwas, das aus logischer Sicht zum Erfolg führen muss.

Und dann ist da das Bauchgefühl. (Und das sagt womöglich was anderes.)
Das ignorieren wir aber, denn der Verstand hat recht.
Immer.
Vor allem, wenn es um geschäftliche Entscheidungen geht.
Stimmt’s?

Leider nein.

Dein Bauchgefühl (Intuition, innere Stimme, Herz, usw.) ist das mächtigste Werkzeug, das du hast.

Wenn du im Laufe deines Lebens verlernt hast darauf zu hören (und das trifft auf die meisten von uns in der westlichen Welt zu), dann werde dir dieser Tatsache bewusst und fang an, diesem Gefühl wieder ein bisschen Aufmerksamkeit zu schenken.
Es reicht für den Anfang, wenn du es anhörst. Du musst nicht gleich danach handeln, denn das erfordert Mut.
Viel Mut.

Aber je öfter du deinem Bauchgefühl Aufmerksamkeit schenkst, desto öfter wird es sich melden. Und zwar mit immer deutlicheren Anzeichen.
Irgendwann wirst du das Vertrauen in diese innere Stimme wiederfinden.
Und danach handeln.

Das wünsche ich dir, denn das Herz irrt sich nie. (In meinem Beitrag „Geh den Weg deines Herzens“ erzähle ich dir, wohin mich mein Bauchgefühl bereits geführt hat.)

„Jeder von uns ist allwissend.
Wir müssen lediglich unser Bewusstsein öffnen, um unserer eigenen Weisheit zu lauschen. Das Herz kennt den Weg.“

– Buddha


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Fazit: Wenn du unerschütterlich glaubst, schaffst du alles.

Du kannst sein und haben, was du willst. Der Glaube ist die Basis dafür:

  1. Glaube fest an deine Träume
  2. Du bist besser, als du denkst
  3. Vergiss die Angst – leg einfach los
  4. Sprich mit den richtigen Menschen über deine Visionen
  5. Zieh dich an, als ob’s um alles geht – dann handelst du auch entsprechend
  6. Leg die ständige Sorge über deine Gesundheit ab
  7. Hör auf dein Herz!

Welche Wege kennst du, die uns unseren Träumen und Visionen näher bringen?

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