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Meditation und Visualisierung:
Mach deine Träume real

Wir alle sollten unsere Ziele regelmäßig in der Meditation visualisieren.
Auch du.
Denn das ist der ultimative Booster zur Erfüllung.

In diesem Beitrag verrate ich dir, warum du visualisieren solltest und wie genau das funktioniert.

Doch bevor wir starten, lass uns kurz mit der Voraussetzung beginnen.

Bevor du deine Ziele visualisieren kannst, solltest du sie klar definieren und am besten aufschreiben.

Wenn du nicht weißt, wie du das am besten machst, zeige ich dir das in diesem Blogbeitrag: Ziele finden, die dein Leben verändern.

Bedenke, dass sich Ziele im Laufe der Zeit immer ändern oder anpassen. Das ist vollkommen normal und gewünscht. Prüfe also regelmäßig, ob deine Ziele noch aktuell sind, nur so kannst du sie kraftvoll visualisieren.

Wenn du vorab gerne erfahren möchtest, wie ich mein Traum-Zuhause mithilfe der Visualisierung bekommen habe, kannst du diese Story hier nachlesen: Wie ich mit der Kraft der Visualisierung mein Traum-Zuhause bekam.


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So, jetzt legen wir aber los:

Was ist Ziel-Visualisierung?

Wusstest du, dass dein Gehirn und dein Unterbewusstsein nicht zwischen Realität und intensiver Vorstellung unterscheiden können?

Das erkennst du zum Beispiel daran, wenn du dir vorstellst, in eine Zitrone zu beißen. In der Regel reagiert dein Körper darauf mit Speichelfluss oder einem leichten Körperschauer. Dein Körper reagiert auch, wenn du an Sex denkst oder dir den Verlust eines geliebten Menschen intensiv vorstellst.

Die Ziel-Visualisierung macht sich genau das Zunutze. Es ist eine Technik, die für Mentaltrainings und in der Persönlichkeitsentwicklung gerne verwendet wird.

Bei der Visualisierung stellst du dir bildhaft vor, dass deine Ziele und Wünsche bereits erfüllt sind.

Wichtig dabei ist, dass du alle Sinne einsetzt und fühlst, wie du dich fühlen würdest, wenn dein Ziel erreicht ist. Das bedeutet, dass du nicht nur emotional fühlst, sondern auch siehst, hörst, tastest, schmeckst, riechst usw.

Das Ziel solcher intensiven Visualisierungen ist es, dein Unterbewusstsein zu beeinflussen, deine Energie in die gewünschte Richtung zu verändern.

Die Visualisierung ist aber keine magische Wunderkiste. Dein eigenes proaktives Zutun ist essenziell, damit sich deine Träume erfüllen.

Hier ist ein Beispiel:

Als ich mein Traum-Zuhause visualisiert habe, lag eines Tages ein Zettel auf meinem Tisch, dass ich jemanden anrufen muss, um es zu bekommen. Hätte ich das nicht getan, wäre die ganze Visualisierung für die Tonne gewesen.

Natürlich ist ein Anruf eine relativ kleine Hürde. Manchmal sind große Hürden notwendig: einen Therapeuten anrufen, ein Unternehmen gründen, Schauspielunterricht nehmen oder im Fitnessstudio anmelden.

Du benötigst beides: die mentale Ausrichtung (zum Beispiel durch intensive Visualisierung) und die Aktion. Eines allein reicht in der Regel nicht aus, um das Ziel im Rekordtempo zu erreichen.

Warum ist die Visualisierung von Zielen wichtig?

Die Visualisierung ist eine mega-mächtige Technik, die wir für viele verschiedene Bereiche unseres Lebens verwenden können.

Ich persönliche nutze sie für die Ziel-Visualisierung. Es gibt aber noch viele andere Möglichkeiten, Visualisierungen zu nutzen, zum Beispiel um Entscheidungen zu treffen, Probleme zu lösen oder die Leistung zu steigern (Sport).

Der Ziel-Visualisierung wird eine hohe Wirksamkeit nachgesagt. Ich konnte bisher alles erreichen, was ich intensiv über Wochen visualisiert habe. Und genau das ist die Herausforderung: die Konsistenz. Aber dazu kommen wir gleich noch.

Bevor wir verstehen können, warum die Visualisierung so wichtig ist, lass uns kurz einen Blick auf die Vorteile der Ziel-Visualisierung werfen:

Vorteile der Ziel-Visualisierung

Es hat viele Vorteile, wenn du deine Ziele regelmäßig visualisierst:

  1. Motivation: Das Bild in deinem Kopf motiviert dich endlos, auf dieses Ziel hinzuarbeiten und dich auf die notwendigen Schritte zu konzentrieren. (Fokus!)
    Übrigens helfen dir MindTunes oder der „Dickens Prozess“, um ein klares Bild deines Ziels in deinem Kopf zu malen und das zu verhindern, was du nicht haben willst.
  2. Konzentration: Wenn du dich regelmäßig (z. B. jeden zweiten Tag) für mindestens 10 Minuten auf dein Ziel konzentrierst, wirst du dich eher mit wesentlichen Dingen beschäftigen, die dich weiterbringen, und lässt dich nicht ablenken. Gerade, wenn du alle deine Emotionen und Sinne einbeziehst, ist das „Erlebte“ so stark, dass es ein Teil deines Lebens und deines Alltags wird. Denn du frischst deine Vision ja immer wieder auf und das ist gut und gewollt so.
  3. Selbstvertrauen: Indem du dir vorstellst, dass du deine Ziele erreicht hast und wie du dich in diesem Moment fühlst, wächst dein Selbstvertrauen enorm. Und das ist wichtig für deinen Weg zum Ziel.

MindTune-Affirmationen

MindTunes sind einzigartige Affirmationen, die im Hintergrund arbeiten, während du dich auf deinen Alltag konzentrierst – so geschehen Veränderungen tiefgründig und nachhaltig.

So, jetzt, wo wir die Basics geklärt haben, lass uns zu den wirklich wichtigen und interessanten Fakten kommen:

Wie funktioniert die Ziel-Visualisierung?

Die Ziel-Visualisierung wird in der Regel als Meditation durchgeführt. Wenn du noch nie in deinem Leben meditiert hast, dann schlag nicht gleich die Hände über dem Kopf zusammen. Denn Meditation ist nichts anderes, als still irgendwo zu sitzen und sich auf etwas zu konzentrieren. In diesem Fall deine Ziele. Du musst dafür nicht einmal die Augen schließen, wenn dir das schwerfällt. (Die Visualisierung ist mit geschlossenen Augen jedoch intensiver und effektiver!)

Also, was hast du zu tun:

  1. Such dir einen ruhigen Ort und sorg dafür, dass du ein paar Minuten lang deine Ruhe hast. Besonders effektiv sind Visualisierungen direkt nach dem Aufwachen oder kurz vor dem Einschlafen, weil dein Gehirn dann schon oder noch dämmert, d. h. nicht ganz wach ist und nicht ganz schläft. In diesem Zustand bist du empfänglicher für Visualisierungen, sie gehen direkt in dein Unterbewusstsein.
  2. Achte darauf, dass du bequem sitzt oder liegst. Wenn du im Liegen einschläfst, solltest du die Visualisierung im Sitzen durchführen. Es ist wichtig, dass dein Verstand so wach bleibt, dass du deine Gedanken lenken kannst. Du darfst in Trance verfallen, das ist sogar gewünscht und förderlich, aber du musst imstande sein, dir deine Ziele mit allen Sinnen vorzustellen.

Deine Ziel-Visualisierung: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Führe nun gedanklich ein paar Schritte durch. Eine Alternative ist die geführte Ziel-Visualisierung, du findest viele davon kostenlos in meinem Shop.

Schritt 1: Entspannung

Starte in deine Meditation, indem du dich entspannst. Du kannst dich auf deinen Körper konzentrieren oder deine Atmung. Es ist auch möglich, dass du zählst oder dir ein Mantra oder eine Affirmation aufsagst, um tiefer in die Entspannung zu gleiten. (Beispielsweise „Ich bin vollkommen entspannt und ruhig“)

Wichtig ist, dass du Anspannungen bewusst loslässt und die Gedanken konzentrierst. Sie werden immer wieder abschweifen, das ist normal. Führe sie sanft zurück zu deinem Körper, deiner Atmung, deiner Zählung oder deinem Mantra.

Schritt 2: Hol dir dein Ziel in dein Gedächtnis

Mach dir als Nächstes dein Ziel bewusst: Was willst du wann erreichen? Idealerweise hast du es dir vor der Meditation bereits notiert und bist dir vollkommen klar darüber:

  • Wie sieht das erreichte Ziel aus?
  • Zu welchem Zeitpunkt hast du es erreicht?
  • Wie fühlst du dich dabei?

Schritt 3: Starte die Visualisierung

Stelle dir jetzt detailliert die Erfüllung deines Ziels vor. Stelle dir den Moment vor, wenn es geschafft ist.

Schau alle Details an:

  • Wie fühlst du dich?
  • Was hörst du?
  • Was siehst du?
  • Was riechst du?
  • Was schmeckst du?
  • Was tastest du?

Mach deine Visualisierung so lebendig wie möglich. Falls du diese Meditation während der Durchführung am liebsten nie wieder beenden möchtest, machst du es richtig. Falls du es nicht erwarten kannst, zurückzukehren, dann überarbeite dein Ziel oder arbeite an den Emotionen oder Sinnen.

Denk dran: Je stärker die Emotionen, desto wirkungsvoller ist die Visualisierung!

Schritt 4: Beende die Visualisierung sanft

Beende die Visualisierung, kehre mit deiner Aufmerksamkeit zurück in deinen Körper, zu deinem Atem oder deinem Mantra. Bewege dann langsam die Finger und Zehenspitzen, öffne deine Augen und bleib noch einen Moment sitzen und lass die Visualisierung und das schöne Gefühl noch etwas nachklingen.

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Vermeide diese Fehler bei der Ziel-Visualisierung

Es gibt ein paar Dinge, die deine Ziel-Visualisierung verzögern oder verhindern. Es ist wichtig, diese Punkte zu kennen, damit du gegebenenfalls nachjustieren kannst, wenn der erwünschte Erfolg ausbleibt:

Dein Ziel ist unklar oder nicht wichtig genug

Manchmal ist das Ziel unklar. Da hilft es, es sich erneut genau anzuschauen.
Beispiel: „Ich möchte mehr verdienen“. Dieses Ziel ist ziemlich unklar. Besser ist: „Ich verdiene 120.000 € pro Jahr“.

Manchmal hat man auch die falschen Ziele aus den falschen Gründen. Prüfe, ob du vielleicht von deinen Eltern Träume übernommen hast oder ob du einem Partner zuliebe auswandern oder durchtrainierter werden willst. Das sind falsche Antriebe und sie sind in der Regel nie erfolgreich.

Der Antrieb muss aus dir selbst kommen.

Gut ist auch, wenn du dir überlegst, warum du ein Ziel erreichen willst:

  • Warum möchtest du abnehmen? Um besser auszusehen? Um mehr Sportarten machen zu können? Um gesund zu werden oder zu bleiben?
  • Warum willst du mehr verdienen? Um ein Leben im Luxus finanzieren zu können? Mehr spenden zu können? Um dich sicherer zu fühlen?
  • Warum willst du berühmt werden? Um Anerkennung zu bekommen? Dich selbst mehr lieben zu können? Um reich zu werden? Oder um dich besser zu fühlen?

Je besser du deine Ziele kennst und vor allem deine Antriebe dahinter, desto besser kannst du sie visualisieren.


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Du visualisierst zu unregelmäßig

Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg. Es reicht nicht aus, einmal zu visualisieren und den Traum dann auf die Seite zu schieben. Bleib dran, visualisiere regelmäßig.

Manche Trainer und Coaches empfehlen, für sieben Tage zu visualisieren. Sie gehen davon aus, dass das reicht, um zu der Überzeugung zu gelangen, dass man damit sein Ziel schon erreichen würde.

Bei manchen reicht das vielleicht.

Ich kann meine Überzeugungen nicht so schnell ändern (auch das ist eine Überzeugung!), weshalb ich ein Ziel so lange visualisiere, bis es eingetreten ist.

Du kannst einfach in dich hineinfühlen: Bist du nach einer Woche täglichen Visualisierens überzeugt, dass du dein Ziel erreichen wirst, dann sieh es als erreicht an und hake es ab. Es wird zu dir kommen.

Bist du bisher nicht überzeugt, dann mach weiter.

Manche Dinge benötigen lange.
Monate.
Vielleicht sogar Jahre.
Mach weiter.

Energie irrt nie. Bleib in der Energie und hol dir, was du verdienst!

Fazit: Visualisiere deine Träume – und dann bleib dran!

Die Ziel-Visualisierung ist unfassbar mächtig, wenn du ein paar Dinge beachtest:

  • Visualisiere regelmäßig, bis du überzeugt bist, dass du dein Ziel erreichen wirst.
  • Lass Emotionen aufkommen: je mehr und je intensiver, desto besser.
  • Nutze alle deine Sinne bei der Visualisierung: Höre, Sehe, Rieche, Schmecke, Taste!

Gib auf keinen Fall auf!

Es ist viel anstrengender, mit dem Frust eines nie erreichten Traumes zu leben, als dem Traum proaktiv entgegenzukommen.

Lust, mit mir zusammenzuarbeiten? Ich zeige dir, wie du dein Ziel erreichst. Schreib mir hier oder direkt an info@herzenspunsch.de.

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