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Die Corona-Krise: Liebe ist die Antwort

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Die Corona-Krise: Liebe ist die Antwort (– die Frage ist unwichtig)

Die Corona-Krise schüttelt uns. Wir alle laufen mit großen, dicken Fragezeichen über unseren Köpfen durch den Alltag. Was auch immer deine drängendste Frage ist: Liebe ist die Antwort.

Weißt du noch, was du vor einem Jahr gemacht hast? Kannst du dich erinnern, wo du an Silvester 2019 / 2020 warst?

Ich erinnere mich sehr gut daran: Ich stand auf einem Wolkenkratzer in London, sang „Old Lang Syne“ und dachte: „Wow, was für ein Start ins Jahr. Das wird MEIN Jahr“.

Heute, ein dreiviertel Jahr später, kann ich nicht fassen, was ich seither alles erlebt habe.

Was für große Veränderungen haben wir Menschen 2020 überall in der Welt miterlebt. Welch große Veränderung, in der wir uns noch immer befinden.

Keiner von uns weiß, ob es ein Leben nach Corona gibt, oder ob es für uns nur noch ein Leben mit Corona gibt.

Mein Leben hat sich in vielerlei Hinsicht so sehr verändert, dass ich manchmal von Fassungslosigkeit getroffen da stehe, wenn ich an die letzten Wochen zurückdenke.

Besonders der März war einschneidend für mich – großartig, aber einschneidend. In jeder Hinsicht.

Veränderungen 2020

So viele Dinge haben sich für uns alle geändert: Wir dürfen nicht mehr ohne Maske einkaufen, Großveranstaltungen sind momentan nicht denkbar. Das Reisen ist nicht mehr ohne Weiteres möglich.

Vielleicht geht es dir wie mir: Ich habe plötzlich das Gefühl, gar nicht mehr der freie Mensch zu sein, der ich dachte, dass ich bin.

Und nicht nur das. Viel schlimmer ist, dass Menschen in der ganzen Welt von Angst geschüttelt werden und sich ihren Mitmenschen gegenüber aggressiv und feindselig verhalten. Gewalt, Widerstand, Proteste, Ausschreitungen sind an der Tagesordnung.

Corona setzt uns allen psychisch in enormem Maße zu.

Die Reaktionen der Menschen und die allgemeine Panik sorgen mich mehr, als das Virus selbst.

Die Menschlichkeit ist immer da

Wir erkennen sehr viel Menschlichkeit in diesen Zeiten: z. B. Nachbarschaftshilfen, undemokratische Hilfen für Selbstständige und Freiberufler, …

Aber dennoch sind wir dazu verpflichtet, Abstand zu halten von all unseren Mitmenschen. Wir werden ermahnt, uns voneinander fernzuhalten: keine Umarmungen mehr, kein Händeschütteln, mindestens 1,5 m Abstand.

Menschen sind Rudeltiere. Wir brauchen unsere Mitmenschen und wir benötigen auch physischen Kontakt zu unseren Mitmenschen.

All das wurde uns genommen. Eine Tatsache, die nicht unerheblich ist. Denn irgendwann werden wir mit den Folgen der Corona-Krise in Form von psychischen Schäden zu kämpfen haben. Folgen, die wir jetzt vielleicht noch unterschätzen …

Liebe ist die Antwort-Pinterest

Gegenwart und Zukunft

Tatsache ist: Die Masken und der Mindestabstand gehören nun zu unserem Alltag und wir können im Moment noch nicht sagen, ob sich das jemals wieder ändern wird.

Wir müssen geduldig sein.

Und auch wenn wir die Zustände „da draußen“ momentan gerne ignorieren würden: Das sollten wir nicht tun. Denn genau diese Verdrängung sorgt für Stress und Zwiespalt in uns.

Wir können unseren Kopf nicht ausschalten. Wir können nicht so tun, als ob das Leben so ist, wie es früher immer war.

Aber wir sind nicht machtlos: Wir haben jeden Tag die Wahl, wie wir mit der Situation umgehen und wie wir in die Zukunft gehen möchten.

Verbinde dich mit dir

Ich verbringe gerade sehr viel Zeit mit meinem jüngsten Sohn in der Natur. Wir gehen spazieren, radeln, fotografieren.

In dieser Zeit fühlt sich das für mich so an, als ob ich vom Rest der Welt „abgestöpselt“ bin. Und stattdessen verbinde ich mich wieder mit mir selbst und meinem Inneren.

Unsere Welt, unsere Natur ist so großartig und mächtig. So inspirierend. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir hier sein dürfen. Und dass wir uns täglich für ein glückliches Leben entscheiden können.

Unsere Spaziergänge haben immer ein Ende: Wir gehen zurück zum Auto, steigen ein und fahren zurück in die Zivilisation. In die laute Kleinstadt, zu vielen Menschen und zurück in die Massen-Panik.

Und jedes Mal zieht sich mein Herz zusammen, wenn ich mein Auto vor meinem Zuhause parke, aussteige und diese Atmosphäre fühle.

Ich versuche dann, mir zurück ins Gedächtnis zu rufen, was ich gerade für einen Frieden erlebt habe.

Und ich rufe mir in mein Bewusstsein, dass ich jederzeit die Wahl habe: Ich kann mich von der Massen-Angst anstecken lassen. Oder ich kann mich einfach zurückbesinnen, wer ich wirklich bin, worauf es im Leben wirklich ankommt und wie gesegnet wir sind, dieses Leben leben zu dürfen.

2020 – Eine große Kreuzung für uns alle

Sind wir mal ehrlich: Jeder von uns steht gerade an einer großen Kreuzung in seinem Leben.

Wir dürfen uns entscheiden, wohin wir unser Leben künftig lenken.

Keine Entscheidung zu treffen ist auch eine Entscheidung

Die ganze Angst, Wut, Frustration und Hass in unserer Gesellschaft verbinden uns in Angst.

Kein Zweifel, es passiert 2020 viel, was unser Denken und Fühlen beeinflusst.

Du kannst dich entscheiden, den Weg zu gehen, der von destruktivem Denken, Fühlen und Handeln geprägt ist.
Du kannst denken, dass die Welt eine Schlechte ist und dass das Leben hart ist. Und dass du keine Wahl hast und dass deine Freiheit eingeschränkt wird.

Destruktive Gedanken werden deinen Körper und deinen Geist schwächen. Du wirst irgendwann müde und krank. Vielleicht sogar depressiv.

Oder du gehst den Weg, der von positivem Denken, Fühlen und Handeln geprägt ist. Indem du wahrnimmst, was geschieht, aber bei dir bleibst und bei dem, was du weißt: Dass unsere Welt eine gute Welt ist, dass wir tolle Menschen hier haben und dass wir eine Wahl haben und die Schöpfer unserer Welt sind.

Positive Gedanken und infolgedessen positive Gefühle und Handlungen haben auch einen stärkenden Effekt für deinen Körper und deine Gesundheit.

Lass dich von deinem Herzen führen.


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Die Lösung

Wann immer du feststeckst und nicht weiter kommst, entscheide dich für Liebe.

Wann immer du nicht weißt, wie du auf die Gegebenheiten im Außen reagieren kannst, wähle Liebe.

Am besten fängst du damit in dir selbst an.

Denn, wenn du dich selbst liebst, kannst du auch alle anderen Menschen lieben.

Also schau nach innen und höre auf, Gegebenheiten und Menschen im Außen zu beurteilen und zu verurteilen.

Fang an, Liebe zu streuen.
Gib Liebe weiter und wir werden alle Liebe ernten.

Wer Liebe sät wird Liebe ernten

Die derzeitige Unsicherheit der Menschen ist die beste Gelegenheit, dich mit dir selbst zu verbinden. Zeit für etwas Selbstfürsorge.

Sieh dir an, woran du glaubst, in welchen Beziehungen du lebst, welchen Tätigkeiten du den ganzen Tag nachgehst.

Lebst du schon das Leben, das du leben möchtest?

Bist du bereits der Mensch, der du sein willst?

Fazit: Liebe ist die Antwort. Immer.

Welche Richtung willst du an der Corona-Kreuzung 2020 einschlagen?

Wenn du zurückschaust oder dich allzu sehr umschaust, wirst du von Angst angesteckt werden. Und du wirst niemals dazu imstande sein, die Wunder zu sehen, die sich in dir, um dich und vor dir befinden.

Deshalb: Entscheide dich für den Weg der Liebe.

  • Liebe ist die Antwort – auf die Frage „Wie komme ich durch die Corona-Krise?“
  • Liebe ist die auch Antwort – wenn du dich fragst, wie du mit den Menschen umgehst, die von Angst und Panik erfüllt sind. Und gerade diese Menschen brauchen deine Liebe am dringendsten.
  • Liebe ist immer die Antwort – egal, wie die Frage lautet.

Jeden und alles zu lieben mag für dich nicht immer einfach sein, aber Liebe ist immer die Antwort.

Fang bei dir an. Liebe dich. Pass auf dich auf.

Wie fühlst du dich an der Corona-Kreuzung 2020?

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