
Jahresrückblick 2025: Transformation, Tränen und eine Menge Mut
Das Jahr 2025.
Alter Schwede.
Ich sitze manchmal da und denke mir: Moment mal, war das jetzt alles echt?
Ging das nur mir so, oder hat dieses Jahr einfach mal den Turbo-Knopf gedrückt und gleichzeitig die Handbremse angezogen?
Es ist gerade diese verrückte Zeit zwischen den Jahren. Überall leuchten Lichterketten, es riecht nach Zimt und Panik (oder Glühwein?), und die große Frage hängt in der Luft: „Und, was machst du Silvester?“
Aber die viel wichtigere Frage, die viel tiefere, ist doch: Was nehme ich eigentlich mit aus diesem Jahr? Und was lasse ich verdammt nochmal hier?
Ich liebe den Jahreswechsel. Nicht wegen der Böller (finde ich furchtbar) oder dem Raclette (das liebe ich), sondern wegen dieser Magie des Übergangs.
Es ist die offizielle Erlaubnis des Universums, Bilanz zu ziehen, aufzuräumen und die Weichen neu zu stellen.
Und ich sag’s dir ehrlich: Mein Jahresrückblick 2025 ist … intensiv. Er ist voller Schmerz, voller Mut, voller Tränen und voller krasser, radikaler Veränderungen.
In diesem Beitrag mache ich etwas, was mir nicht ganz leichtfällt: Ich nehme dich mit auf meine ganz persönliche Reise durch 2025. Ich teile meine tiefsten Learnings, meinen größten Schmerz und meine kraftvollste Entscheidung.
Warum? Weil ich glaube, dass wir aufhören müssen, immer nur die glattpolierten Instagram-Jahresrückblicke zu zeigen. Das Leben ist nicht nur „Win-Win-Win“.
Manchmal ist der größte Sieg, einfach noch dazustehen, wenn der Sturm vorbei ist.
Wir schauen hin, wir fühlen, wir lassen los und wir starten verdammt nochmal mit Klarheit ins neue Jahr.
Bist du dabei?
Bleibe auf dem Laufenden und folge mir auf meinen Social-Media-Kanälen:
Warum ist ein ehrlicher persönlicher Jahresrückblick der krasseste Gamechanger für dein 2026?
Ich weiß, was du jetzt vielleicht denkst.
„Jahresrückblick? Nadine, ernsthaft? Das klingt nach Arbeit. Nach Buchhaltung für die Seele.“
Und ja, ein wenig ist es auch so.
Aber eben nicht die langweilige Art von Buchhaltung, sondern die, bei der du am Ende merkst, dass du reicher bist, als du dachtest.
Wir leben in einer Welt, die süchtig nach „Weiter“ ist.
Kaum ist ein Projekt fertig, kommt das nächste.
Und kaum ist ein Ziel erreicht, jagen wir dem nächsten hinterher. (So ist das zumindest bei mir, schließlich führe ich eine Liste; nach dem Ziel ist vor dem Ziel.)
Wir sind so beschäftigt mit dem Rennen, dass wir vergessen, warum wir überhaupt losgelaufen sind.
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Die Macht der bewussten Reflexion
Ein persönlicher Jahresrückblick ist der Moment, in dem du bewusst auf den Pause-Knopf drückst.
Reflexion ist kein passives Erinnern.
Das ist ein aktiver Prozess.
Du schaust dir die Dinge nicht nur an, du nimmst sie in die Hand.
Du fragst: „Warum ist das passiert? Was habe ich daraus gelernt? Und diene ich damit noch meinem höchsten Wohl?“
Ohne Reflexion wiederholen wir einfach nur Muster. Wir stolpern ins neue Jahr wie in eine dunkle Gasse und hoffen, dass es schon gut gehen wird. Mit Reflexion gehen wir mit einer Taschenlampe da rein.
Mehr als „done“: Warum wir das Erreichte auch fühlen müssen (und nicht nur abhaken)
Kennst du das? Du erreichst etwas, auf das du hingearbeitet hast, und alles, was du fühlst, ist … Leere? Oder die sofortige Sorge um das Nächste?
Das passiert, wenn wir Erfolge (und auch Misserfolge) nur mental abhaken.
Done.
Next.
Ein Jahresrückblick ist die Chance, diese Dinge nachzufühlen. Es ist der Moment, dir selbst auf die Schulter zu klopfen und zu sagen: „Wow, das war hart, aber ich hab’s gemacht.“
Oder: „Okay, das ging voll in die Hose. Aber ich habe es überlebt. Ich bin resilienter, als ich dachte.“
Wenn wir das Erreichte nicht fühlen, war es umsonst.
Es nährt uns nicht.
Und es gibt uns keine Kraft.
Erst wenn du die Emotion (den Stolz, die Erleichterung, auch die Trauer) zulässt, wird die Erfahrung zu Weisheit.
Und genau diese Weisheit ist der Treibstoff für 2026.
Was waren meine tiefsten Learnings 2025 (und warum war’s so verdammt hart)?
So, jetzt wird’s persönlich.
2025 war für mich … ein Ritt auf der Kanonenkugel. Wenn ich ein Wort für dieses Jahr wählen müsste, wäre es Transformation.
Und Transformation klingt immer so esoterisch schön, nach Schmetterling und so.
Aber wir vergessen oft den Teil davor: Die Raupe muss sich verflüssigen. Sie muss zu Matsch werden, bevor sie fliegen kann.
2025 war mein Matsch-Jahr.
Und jetzt, Ende des Jahres, spüre ich die Flügel.

Mein größtes Geschenk: die Entdeckung des Selbstmitgefühls (Hallo, inneres Kind!)
Das Verrückte ist: Das größte Geschenk kam direkt am Anfang des Jahres, noch bevor die krassen Veränderungen überhaupt losgingen.
Ich habe viele Jahre, ja Jahrzehnte, mit einer Binge-Eating-Essstörung gekämpft. Das ist kein „Ich esse eben gern Schokolade“-Ding. Das ist ein ernsthaftes Thema.
Ein selbstzerstörerischer Kreislauf aus Scham, Essen, Scham.
Und Anfang 2025, mitten in meiner Therapie, machte es Klick.
Ich habe plötzlich etwas nicht nur intellektuell verstanden, sondern gefühlt: Selbstmitgefühl.
Ich habe plötzlich verstanden, dass dieses kleine Mädchen in mir – das, das sich mit Essen betäubt hat, das sich selbst sabotiert hat, das sich so oft fehl am Platz (fehl in der Welt!) gefühlt hat –, dass dieses Kind Gründe für sein Handeln hatte.
Es war kein selbstzerstörerisches Handeln, es war ein Überlebensmechanismus.
Und plötzlich konnte ich diesen Teil von mir umarmen.
Nicht mehr bekämpfen.
Und nicht mehr missverstehen.
Sondern umarmen.
Ich bin so viel gnädiger mit mir geworden.
Dieses Verständnis für das „Kind in mir“ war der größte Schritt in Richtung Selbstliebe, den ich je gemacht habe.

Hören und transformieren …
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Mein 2025: Das Jahr der radikalsten Transformation
Und genau weil dieses Selbstmitgefühl da war, konnte ich die nächste Entscheidung treffen.
Das Thema Essstörung war therapiert.
Die Sucht war weg, aber die körperlichen Folgen waren noch da.
Und ich war an einem Punkt, an dem ich dachte: „Ich will das Thema jetzt ein für alle Mal für mich beenden. Und zwar so schnell wie möglich.
Jetzt.“
Es war kein „Ich schaffe es nicht“, sondern ein „Ich will nicht mehr langsam machen“.
Im Mai habe ich deshalb die mutigste Entscheidung meines Lebens getroffen: Ich habe mich einer Magenbypass-Operation unterzogen.
Ja, ich habe einen gesunden Magen zerschneiden lassen.
Das war eine harte, bewusste, proaktive Entscheidung.
Keine Abkürzung, sondern der Start eines Marathonlaufs, den ich gewinnen wollte.
Diese OP hat alles verändert. Nicht nur, wie ich esse – sondern wie ich lebe.
Wie ich für mich sorge.
Es war der physische Katalysator, der auf die seelische Vorarbeit (das Selbstmitgefühl) traf.
Mein härtester Brocken: Wenn die Welt verrücktspielt (und die Familie leidet)
Man denkt ja immer, die eigenen Kämpfe sind die schlimmsten.
Aber das stimmt nicht.
Dieses Jahr war medial und politisch extrem anstrengend.
Findest du nicht auch?
Überall nur noch Schlagzeilen, die Angst machen.
Eine Spaltung in der Gesellschaft, die ich so noch nie so gefühlt habe.
Ich finde das furchtbar, wie sich Menschen mit unterschiedlicher Meinung gegenseitig zerreißen.
Als gäbe es nur noch Schwarz und Weiß, richtig und falsch, Freund oder Feind.
Das macht mir Angst.
Und es macht mich müde.
Mein Learning daraus ist, wie unglaublich wichtig es ist, dass wir miteinander im Gespräch bleiben.
Dass wir wieder lernen, andere Meinungen auszuhalten, egal wie weit entfernt sie von unserer eigenen sind.
Zuhören statt schreien.
Und als wäre das nicht genug, kam der private Schmerz dazu. Das Allerschlimmste ist, wenn du jemanden liebst, der leidet, und du kannst nichts tun.
Dieses Jahr war emotional zerreißend, weil meine Mutter einen extrem harten Heilungsweg hatte.
Zwölf verdammte Monate voller Schmerzen, Rückschläge und Sorgen.
Und es dauert noch immer an …
Ich bin ein Macher.
Ich will helfen, reparieren.
Aber hier konnte ich nur da sein.
Nur aushalten.
Dieses Gefühl der Machtlosigkeit … das hat mich an meine Grenzen gebracht.
Mutige Entscheidungen
Im Dezember habe ich mich an meine Erfahrungen aus dem Sommer 2020 erinnert (hier nachzulesen: „Geh den Weg des Herzens“). Und ich war wieder mutig.
Ich habe eine riesige Entscheidung getroffen.
Eine, die mir alles an Mut abverlangt hat, den ich aufbringen konnte.
Eine, die mir schlaflose Nächte und viele Tränen beschert hat.
Ja, eine, die verlangte, dass ich alle Sicherheiten aufgebe und springe.
Aber Springen wird belohnt.
Und deshalb bin ich gesprungen.
Ich falle nicht zurück.
Ich gehe nur ein paar große Schritte rückwärts, um Anlauf zu nehmen …
Diese Entscheidung passt zu meinem Jahr.
Ich habe alles auf links gedreht.
Aber ich freue mich auf 2026, wenn sich alles ordnet.
Und geiler wird, als je zuvor.
Wie kannst du jetzt „Altes loslassen“ und wirklich Frieden finden (statt nur so zu tun)?
Okay, genug von mir. Lass uns über dich reden.
Denn das ist ja der Sinn eines Jahresrückblicks: nicht nur in der Vergangenheit zu wühlen, sondern sie zu nutzen, um die Gegenwart zu klären.
Die Loslassen-Blockade: Warum wir oft lieber am Schmerz festhalten
Wir sind Gewohnheitstiere.
Sogar wenn die Gewohnheit scheiße ist.
Wir halten an alten Verletzungen, an Wut, an Enttäuschungen fest.
Warum?
Weil wir sie kennen. Der bekannte Schmerz gibt uns eine seltsame Form von Sicherheit.
Loszulassen bedeutet Unsicherheit.
Es bedeutet, ein Loch zu hinterlassen.
Und manchmal verwechseln wir das Festhalten an z. B. der Wut mit Gerechtigkeit.
Wir denken, wenn wir vergeben oder loslassen, würde der andere „gewinnen“ oder das Geschehene wäre nicht schlimm gewesen.
Unsinn.
Loslassen tust du nicht für den anderen.
Loslassen tust du für dich.
Du entscheidest, dass du deine wertvolle Lebensenergie nicht länger an ein totes Pferd bindest.
Du steigst ab.

Mein persönlicher Abschied: Die Themen „Essen“ und „Gewicht“ dürfen jetzt gehen.
Mein aktiver Loslass-Prozess für 2025 ist klar.
Ich lasse das Thema „Essen“ und „Gewicht“ los.
Bewusst.
Jahrzehntelang hat es mein Leben dominiert. Jeder Gedanke drehte sich darum.
Kalorien, Schuld, Scham, Diäten, Fressanfälle.
Dank des Selbstmitgefühls, der Therapie und der OP habe ich Ende dieses Jahres mein Normalgewicht erreicht.
Ich fühle mich körperlich so gut wie seit 15 Jahren nicht mehr.
Aber das Wichtigste ist: Ich bin zuversichtlich.
Ich lasse die alten Glaubenssätze los.
Ich lasse die Angst los, es wieder zu vermasseln.
Und ich lasse die Identität als „die Essgestörte“ los.
Es ist vorbei.
Ich bin durch.
Und dieses Loslassen fühlt sich an wie die größte Befreiung meines Lebens.
3 kraftvolle Fragen, um 2025 bewusst abzuschließen
Wenn du jetzt sagst: „Okay, Nadine, ich will auch aufräumen!“, dann habe ich hier was für dich.
Keine 100-Fragen-Liste. Nur drei. Aber die haben es in sich. Nimm dir ein Journal, einen Stift, einen Tee (oder den Glühwein) und sei ehrlich zu dir.
- Was war mein größter Schmerz 2025 – und welches Geschenk (welches Learning) lag darin verborgen?
Schau genau hin. Selbst im größten Mist steckt ein Dünger. Musst du vielleicht ein wenig suchen, aber er ist da. War es Resilienz? Hast du gemerkt, wer wirklich für dich da ist? Hast du eine Grenze gezogen? - Welche alte Geschichte über mich selbst bin ich bereit, hier und jetzt zu beenden?
„Ich bin nicht gut genug“, „Ich habe immer Pech in der Liebe“, „Ich muss es allen recht machen“ … Was ist deine Story? Benenne sie. Und dann entscheide dich, das Buch zuzuklappen. - Wofür bin ich – trotz allem oder gerade deswegen – zutiefst dankbar?
Dankbarkeit ist der Schlüssel. Sie shiftet deinen Fokus sofort vom Mangel zur Fülle. Finde drei Dinge. Und wenn es nur der Kaffee heute Morgen war. Fühl die Dankbarkeit in deinem Körper.
Mach das.
Schriftlich.
Und dann verbrenn den Zettel, wenn du willst.
Aber mach es bewusst.
Wie starte ich 2026 mit Intention statt mit Druck?
Ich habe das Gefühl, die Welt dreht gerade komplett durch.
Überall Hass, Spaltung, Angst.
Es ist so leicht, sich da hineinziehen zu lassen.
Sich ohnmächtig zu fühlen.
Deshalb ist der Blick nach vorn – auf 2026 – für mich dieses Mal anders.
Es geht nicht um „höher, schneller, weiter“.
Es geht nicht um Neujahrsvorsätze, die am 3. Januar ohnehin vergessen sind.
Und es geht um Intention.
MindTune-Affirmationen
MindTunes sind einzigartige Affirmationen, die im Hintergrund arbeiten, während du dich auf deinen Alltag konzentrierst – so geschehen Veränderungen tiefgründig und nachhaltig. Fast 200 Themenpakete decken fast alle deine Lebensthemen ab:
Meine Vision für 2026: „Sicherheit von innen“ (und warum das alles verändert)
Meine Intention, mein Gefühl für 2026, ist: Sicherheit von innen.
Nachdem ich 2025 mein Äußeres so radikal verändert habe, geht es 2026 um den inneren Halt.
Ich kann die Welt da draußen nicht kontrollieren.
Ich kann den Hass nicht wegzaubern.
Aber ich kann kontrollieren, was ich davon in mein Innerstes lasse.
Sicherheit von innen bedeutet für mich, bei mir zu bleiben.
Zu wissen, wer ich bin und was meine Werte sind.
Meine Energie nicht an Dinge zu verschwenden, die ich nicht ändern kann.
Und es bedeutet, die Meinungen anderer auszuhalten, ohne meine eigene Identität zu verlieren.
Aber es bedeutet auch, bewusst Liebe zu streuen.
Genau, weil die Welt so voller Hass ist.
Jeden Tag.
Ein Lächeln, ein nettes Wort, ein unterstützender Kommentar.
Bei mir bleiben und trotzdem (oder gerade deswegen) Gutes tun.
Das ist der Plan.
Worauf du dich freuen kannst: große Pläne, neue Projekte und ganz viel Liebe
2026 wird groß. Richtig groß.
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, denn es steht ein Mega-Projekt an. (Mehr darf ich noch nicht verraten, aber es wird genial!)
Und auch für Herzenspunsch habe ich so viele Ideen, die endlich hinauswollen. Mehr Kurse, mehr Meditationen, mehr Content.
Ihr dürft gespannt sein.
Ich bin es auch!
Fazit: Transformation, Tränen und Mut
Das war er also.
Mein Jahresrückblick 2025.
Er war roh, er war ehrlich, er war schmerzhaft und er war heilsam.
Transformation ist kein sauberer Prozess.
Es ist matschig, es ist laut, und es tut weh.
Aber es ist der einzige Weg, um zu wachsen.
2025 hat mich gezwungen, hinzuschauen (erst nach innen, dann nach außen), aufzuräumen und mich neu zu entscheiden.
Ich lasse ein Jahr zurück, das mich körperlich fast halbiert und seelisch verdoppelt hat. Ich lasse das Thema „Essen“ los und nehme das Geschenk des „Selbstmitgefühls“ mit.
Und ich gehe nicht perfekt ins neue Jahr.
Aber ich gehe ganz.
Und jetzt bist du dran.
Nimm dir die Zeit.
Schau hin.
Sei gnädig mit dir.
Finde deine Learnings, lass deinen Ballast los und setze eine klare Intention.
Du hast es verdient, 2026 zu deinem Jahr zu machen.
Nicht weil es perfekt wird.
Sondern weil du bereit bist, mit allem umzugehen, was kommt.
Danke, dass du mich auf dieser Reise begleitest.
Was nimmst du aus 2025 mit? Was ist dein größtes Learning oder was lässt du bewusst los? Ich freue mich unglaublich auf deine Gedanken in den Kommentaren oder über eine persönliche Nachricht an nadine@herzenspunsch.de!
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Weiterführende Links
>> Informationsseite zum Thema Affirmationen
>> Informationsseite MindTune-Affirmationen: Programmiere dein Unterbewusstsein um, während du etwas anderes tust.
>> Meditationen, mit denen du deine Träume visualisieren kannst
>> Zu meinem Buch „Du kannst sein und haben, was du willst – wie du mit der richtigen Anwendung von Affirmationen deine Ziele erreichst“
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